‚Reinventing the fringe‘ – Europa zu Gast in Rath

9. bis 11.10. 2017 * Rath

Ideen für Quartiere in den Randbereichen großer Städte: zu diesem Thema waren etwa 45 Teilnehmer aus acht verschiedenen europäischen Ländern sowie aus dem kanadischen Montreal in Düsseldorf im Rather Familienzentrum zusammengekommen.

 

Im Rahmen des Treffens führte das Stadtplanungsamt der Stadt Düsseldorf die Experten auf zwei verschiedenen Rundgängen durch das Quartier – die von Barbara Wolf geleitete Tour führte über den Hülsmeyerplatz und die Westfalenstraße, anschließend den neuen Fussgängerweg ‚Rather Korso‘ entlang.

KiQ-Kümmerin Dorothee Linneweber berichtete auf dem Weg den Gästen von den Aktivitäten des KiQ-Projektes und ‚Rath&Tat‘ – wozu sie verschiedene sehr positive Rückmeldungen erhielt – und Birthe Meier-Ewert vom Stadtplanungsamt stellte direkt vor Ort die neue Bebauung auf dem Wettbewerbsgelände ‚Nördliche Westfalenstraße‘ vor.

Die wissenschaftlich diskutierten Ergebnisse des Treffens setzte Susanne Ferrari in Form einer Grafik plakativ in Szene.

Netzwerktreffen ‚Oktober‘ im Atelier ‚Erbse’/ Rather Kreuzweg

Atelier ‚Erbse’/ Bianka Rüthers, Rather Kreuzweg 63 // Montag, 9.Okt. 2017 um 19:00

Neu im Quartier in den alten Räumlichkeiten des Friseursalons ‚Struwwelliese‘: das Atelier ‚Erbse‘. Unser Netzwerktreffen dort: im Oktober ausnahmsweise aufgrund des Feiertags einmal nicht wie gewohnt am ersten Montag im Monat. Für einen begrenzten Zeitraum und im Rahmen einer Leerstands-Zwischennutzung hat die Künstlerin Bianka Rüthers dort ein Atelier eingerichtet. Lange Zeit zuvor beherbergten die Räumlichkeiten übrigens über lange Zeit eine bekannte und beliebte alteingesessene Bäckerei, an die sich noch viele im Quartier erinnern.

Die Räumlichkeiten reichten gerade aus für die 20 Gäste: Das Netzwerktreffen war bestens besucht! Die Künstlerin Bianka Rüthers war leider krank, wurde aber als Gastgeberin vertreten durch ihren Mann Hans-Jörg Rüthers sowie durch Künstler-Kollegin Martina Reintjens, die sich als ‚Untermieterin‘ die Räumlichkeiten mit ihr teilt.

‚Bring auch Deine Ideen mit‘ – das ist auch unser monatlicher Aufruf auf den Einladungskarten zu unseren Netzwerktreffen. Diesem Aufruf ist Nicole Tiwisina, Inhaberin des Blumengeschäftes ‚Tiwis Blütenzauber‘ auf der Westfalenstraße, beim Netzwerktreffen im Oktober gefolgt berichtete den Gästen von der  poetischen Idee des ‚Lonely Bouquet Day‘. Und das aus erster Hand – denn im Sommer hat sie bereits zum dritten Mal direkt vor Ort in Rath bei diesem außergewöhnlichen Konzept mitgemacht.

Blumenfreunde machen fremden Menschen in ihrer Umgebung eine Freude, indem sie kleine Blumensträuße zum Mitnehmen an den unterschiedlichsten Stellen im Quartier platzieren nach der Idee ‚Finde mich und nimm mich mit!‘. Interessant sind dabei auch die unterschiedlichsten Reaktionen von Skepsis über Neugier bis hin zu Freude über die Poesie, die die kleinen Sträuße in den Alltag bringen. Sogar Anrufe und Mails, mit denen Unbekannte Nicole Tiwisina ihre Freude über die Idee mitteilten, waren die Reaktion.

Inspirierend vielleicht auch für zukünftige Aktionen von Rath&Tat – denn auch beim ‚Lonely Bouquet Day‘ ist das Ziel, die direkte Umgebung vor der eigenen Haustür, das eigene Quartier, interessanter zu gestalten – hier mit der Idee, unerwartete Poesie in den Alltag zu bringen.

Nach einem Rückblick auf die gelungene Aktion ‚Rather Kunstfenster – die Draußen-Galerie‘ im vergangenen Monat stand die Vorschau auf die bis Ende des Jahres geplanten Aktivitäten auf dem Programm:

In den Startlöchern stehen eine Neuauflage des Kalenders ‚Rath hoch 12‘ für das kommende Jahr – ein Kalender mit Fotomotiven aus dem Quartier und mit Aktionen von ‚Rath&Tat‘, bezogen auf den jeweiligen Monat. Claus-Stephan Emming koordiniert und organisiert Finanzierung, Motivauswahl und Druck.

Und der ‚Rather Advent‘: wie schon im vergangenen Jahr werden auch in diesem Jahr im Dezember möglichst viele ‚Türchen‘ im Quartier geöffnet. Dahinter verbergen sich im Rahmen eines ‚lebendigen Adventskalenders‘ verschiedenste Aktionen – gemeinsames Singen, Lesen, Basteln, das gemeinsame Schmücken des großen Weihnachtsbaums auf dem Hülsmeyerplatz oder auch die Einweihung der neuen GiveBox.

Zu beiden Themen halten wir Sie in Kürze auf dieser Seite jeweils mit einem separaten Beitrag auf dem Laufenden.

Haben Sie eine Aktionsidee? Dann melden Sie sich bei Rath&Tat-Ansprechpartnerin Astrid Schäfer, gerne per Mail unter schaefer.astrid(at)t-online.de . Noch sind etliche ‚Türchen-Termine‘ zur freien Auswahl!

Zum Vormerken empfehlen wir Ihnen bereits heute auch die Termine für unsere beiden kommenden Netzwerktreffen, die wie gewohnt jeweils am ersten Montag im Monat stattfinden: am Montag, 6. November in der ‚Werkstatt für angepasste Arbeit‘ an der Theodorstraße, und am Montag, 4. Dezember bei der ‚Parea‘ auf der Marler Straße.

Kunstrundgang im Rahmen der ‚Rather Kulturwoche‘

Samstag, 16.09.2017/ 14:00/ Treffpunkt: Mieterraum dwg-Wohnanlage Münsterstraße 484

Rath entdecken – Treffpunkt zum diesjährigen Rundgang zu ‚Orten der Kunst im Quartier‘, der im Rahmen der 5. Rather Kulturwoche stattfand, war bereits zum zweiten Mal in der dwg-Wohnanlage an der Münsterstraße.

Ute Löschnigg, Ansprechpartnerin für die verschiedensten Aktivitäten im ‚Mieterraum Münsterstraße 484′, stellte den Besuchern die aktuelle Ausstellung dort vor…

… bevor Dorothee Linneweber, Ansprechpartnerin im KiQ-Projekt, die Besucher entlang der Westfalenstraße auf Entdeckungstour zu spannenden und aktiven Orten im Quartier führte.

Endpunkt der Tour durch’s Quartier war das jüngst von der Künstlerin Bianka Rüthers eröffnete ‚Atelier Erbse‘ auf dem Rather Kreuzweg – wo die Gäste die gastfreundliche Atmosphäre und bei Sekt, Kaffee, Keksen und guten Gesprächen genossen.

Rather Kunstfenster 2017 – die Draußen-Galerie

Vernissage: Di., 5. Sept. 2017/ 19:00/ Treffpunkt: Westfalenstr. 3            

Ausstellung: Di., 5. Sept. bis So., 24. Sept. 2017

Die ganze Westfalenstraße eine Draußen-Galerie – das ist die Vision von Rath&Tat. Bereits zum zweiten Mal findet in diesem Jahr im September über einen Zeitraum von fast drei Wochen die Ausstellung von und mit Rather Künstlern und Geschäften statt.

Beim abendlichen Spaziergang, beim Sonntags-Morgen-Rundgang mit dem Hund oder zwischendurch beim Einkaufen – Passanten können  neben den gewohnten Auslagen in den Schaufenstern Interessantes entdecken.

Hier einige Bilder von dem Vernissage-Rundgang am 5. September:

Zu 19:00 treffen viele interessierte Gäste und fast alle ausstellenden Künstler am leerstehenden Ladenlokal ‚Westfalenstraße 3‘ ein…

… und die Projekt-Koordinatorin und Rath&Tat-Ansprechpartnerin Astrid Schäfer stellt kurz die Idee der ‚Draußen-Galerie‘ zusammenfassend vor.

Wie im vergangenen Jahr freuen sich Rather&Täter – allen voran die ‚Projektpatin‘ und Koordinatorin Astrid Schäfer, dass wieder um die 25 Ladengeschäfte mit ihren Schaufenstern teilnehmen. Damit können die Besucher auch in diesem Jahr wieder auf eine große Bandbreite an Arbeiten aus den unterschiedlichsten Richtungen gespannt sein – Arbeiten von professionellen Künstlern, die ihren Arbeits- oder Lebensmittelpunkt in Rath haben und weit über die Grenzen unseres Quartiers hinaus bekannt und erfolgreich sind.

Alle mitmachenden Flächen werden mit einem leuchtend grünen Rahmen markiert, so dass schon von weitem auffällt, wo es in einem der zahlreichen ‚Rather Kunstfenster‘ etwas Außergewöhnliches zu sehen gibt. Inwieweit Auslagen in den Schaufenstern und Kunstwerke dabei miteinander in Bezug treten, hängt von der jeweiligen Präsentation ab.

Die erste Station befindet sich direkt am leerstehenden Ladenlokal ‚Westfalenstraße 3‘: Die beiden jungen Künstlerinnen Nina Nick und Valerie Buchow erläutern ihre gemeinschaftliche Arbeit, die sie auf die Schaufensterflächen dort aufgebracht haben. Der Titel: ‚Konstitutiv der Möglichkeiten‘.

Im Ladenlokal von ‚Fotoexpress PIA‚ am Hülsmeyerplatz stellt Gosia Muranyi eine ihrer Keramikarbeiten aus.

Mit verschiedenen Materialien – in der Natur gefundenen Stücken und bearbeiteten Materialien – Arbeitet Gosia Heimowski, die ihre kleinformatigen Arbeiten im Schaufenster von ‚Zeitschriften Wünnenberg‚ an der Westfalenstraße zeigt.

Nur wenige Meter weiter zeigt Hyacintha Hovestadt eine skulpturale Arbeit, die sie aus aneinandergefügten Wellpappestreifen hergestellt hat. In Größe und vertikal ausgerichteter Form fügt sie sich bestens in die Schaufensterdekoration ein und bildet gleichzeitig einen Kontrast zu den dort ausgestellten Textilien.

Im folgenden teilnehmenden Ladenlokal ist noch keine Kunst und kein grüner Rahmen zu sehen – Tanja Melchert konnte ihre Arbeiten vorerst nicht Räumlichkeiten des Handyshops ‚ATM Mobile‘ auf der Westfalenstraße platzieren, da der Laden kurzfristig vorübergehend geschlossen war.

Arbeiten von Alphons Heinze sind zu sehen in der ‚Rather-Kreuzweg-Apotheke‘.

Felicitas Lensing-Hebben erläutert ihre Arbeiten, die sie im Schaufenster der Max-und-Moritz-Apotheke auf der Westfalenstraße zeigt.

Im Schaufenster von ‚Apollo Optik‚ ist eine Arbeit der Künslerin Brigitte van Laar zu sehen:

Bernhard Kucken aus der ‚Betonbox‘ an der Münsterstraße erläutert seine kleinformatige skulpturale Arbeit, die er im Schaufenster von ‚Zeitschriften Wünnenberg‚ zeigt.

In der Vitrine der Stadtbücherei auf der Westfalenstraße zeigt Barbara Fockele eine ihrer Arbeiten…

… und im Schaufenster des ‚Reisebüro Henze‚, ebenfalls auf der Westfalenstraße, drei weitere: diese Arbeiten sind in einer Mischtechnik entstanden – die Grundlage bilden Fotos, die sie auf Reisen aufgenommen hat, im nächsten Arbeitsgang bringt sie Farbelemente auf.

Neu bei den ‚Rather Kunstfenstern‘ ist in diesem Jahr Angelika Kroll, die ihr Atelier auf der Oberrather Straße hat. Dort stellt sie weitere Arbeiten aus, die wir aufgrund der weiten Entfernung im Rahmen des Vernissage-Rundgangs nicht anschauen konnten. Auf der Westfalenstraße sind bei ‚Hörgeräte Zotzmann‚ zwei Bilder von ihr zu sehen:

Im Ladenlokal von ‚Tiwis Blütenzauber‚, Westfalenstraße 76, zeigt Sandro Antal eine großformatige Arbeit – eine Installation aus dem Zwischenbereich zwischen Skulptur und Bild.

Ebenfalls erstmalig bei den Rather Kunstfenstern ist in diesem Jahr Tanja Melchert, die sich ihr Atelier mit Bettina Meier in einem Hinterhof auf der Helmutstraße teilt und bei ‚Gaby Winter Hairdesign‚ Arbeiten zeigt, die ausnahmslos auf der Form eines Quadrates basieren.

Ernst Herrmanns skulpturale Arbeit, deren Grundmaterial ein von einem LKW abgeplatzter Autoreifen aus Südfrankreich, genauer gesagt von einer vielspurigen Schnellstraße in Marseille, ist, passt perfekt in die Schaufenster des neuen Ladengeschäftes ‚Hanfkranz‚, Helmutstraße 2a.

Zu weit entfernt ist für den Rahmen des Vernissage-Rundgangs die Arbeit von Constanze Sander, die ihre Arbeit beim Rundgang erläutert und…

… deren Besuch im Café ShuShu an der Ecke Oberrather Straße/ Liliencronstraße sich bestens mit einem Besuch am Atelier von Angelika Kroll (Oberrather Straße 17) verbinden und perfekt ergänzen lässt mit einem guten Kaffee im Café ShuShu…

Weitere Arbeiten von Alphons Heinze und Gosia Muranyi sind im Schaufenster von ‚Schuhe Sonderfeld‚ zu sehen, …

… weitere Arbeiten von Brigitte van Laar in den Schaufenstern der ‚Apotheke in Rath‚, beide auf der Westfalenstraße.

Perfekt in die Fensterflächen von ‚Bestattungen Orlob‚ fügen sich die Arbeiten von Felicitas Lensing-Hebben ein: eine skulpturale Arbeit auf der einen Seite…

… und ein großformatiges Bild und eine kleinere keramische Arbeit auf der anderen Seite. Anschaulich erläutert sie die Bedeutung des Thema ‚Raum‘ für ihre Arbeiten.

Volker Beindorf-Wagner zeigt kleinformatige Radierungen im Fenster der ‚Pizzeria Rigoletto‘ – Künstler-Kollege Sandro Antal erläutert seine Arbeiten, da er beim Vernissag-Rundgang selber nicht dabei sein kann.

Eine weitere skulpturale Arbeit von Hyacintha Hovestadt aus der Betonbox an der Münsterstraße ist bei ‚Brillen Kölsch‚ zu sehen…

… und eine weitere Arbeit von Angelika Kroll im Schaufenster der ‚Eisschmiede‚.

Abschließend freut sich Projekt-Patin Astrid Schäfer über den Blumenstrauß, großen Beifall und eine gelungene Vernissage der ‚Kunstfenster 2017‘!

Ein großes Dankeschön an Astrid Schäfer und alle mitmachenden Künstler und Ladenlokale!

Auf ein Blatt gebracht hier die Teilnehmerliste ‚Rather Kunstfenster 2017 – Die Draußen-Galerie‘:

Weitere Bilder…

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Freiluft-Musik: ‚Blauer Eumel‘ zu Gast in Rath

Samstag, 9. September 2017/ 14:30// Kopfbereich ‚Rather Korso’/ Münsterstraße

düsseldorf festival!  zu Gast in Rath auf der Freifläche ‚Rather Korso/ Münsterstraße‘ an der S-Bahn-Station: ein spätsommerliches und spontanes Freiluft-Konzert und Kunst-Erlebnis mit dem ‚Blauen Eumel‘ am Samstag Nachmittag – umsonst & draußen.

Der ‚Blaue Eumel‘ ist ein Oldtimer-LKW, der mit einem Flügel beladen ist und sich in kürzester Zeit in eine kleine Bühne verwandelt – für ein Kollektiv aus professionellen Musikern, Sängern und Schauspielern. Zu hören und zu sehen gab’s ein breit gefächertes Programm – klassische Musik, Jazz, Balladen und Theaterszenen – ein lebendige Kunsterlebnis!

Die Schauspieler vor der Bühne in rasanter Aktion…

… und mit Melone und Zylinder unters Publikum gemischt.

Die Gäste: konzentriert und gebannt…

… und ein paar spontane Zaungäste auf den ‚Logenplätzen‘ S-Bahn Rath-Mitte.

Gruppenfoto auf der Bühne zum Abschluss: die Künstler des ‚Blauen Eumel‘ sowie Dorothee Linneweber und Astrid Schäfer vom KiQ-Projekt.

Danke an die Künstler und das düsseldorf festival! – unser Eintrag im Gästebuch des ‚Blauen Eumel‘.

Um die Künstler in Rath willkommen zu heißen, hatten wir uns ein kleines Rahmenprogramm ausgedacht: als ‚Vorgruppe‘ trommelten die Rather Messdienerinnen unter Anleitung von Hildegard Sieffert…


… und Rath&Tat war mit einer Foto-Bude dabei.

Dort gab’s anlässlich des Besuches des ‚Blauen Eumels‘ nicht nur Rath&Tat-grüne Accessoires, sondern auch Eumel-blaue… die Gäste können sich die Fotos nun bei Fotoexpress PIA am Hülsmeyerplatz abholen.

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Erstes Netzwerktreffen nach der Sommerpause: im September in der D-Zug-Siedlung

Montag, 04.09.2017/ 19:00 D-Zug-Siedlung/ ‚Kürtenstraße‘ (Hasper Straße 23)

Zum Auftakt nach der Sommerpause waren wir mit unserem Netzwerktreffen draußen zu Gast in der D-Zug-Siedlung – einer denkmalgeschützte Siedlung in Rath, die manchen im Quartier kaum bekannt ist und von Bausubstanz und Ensemble her allein schon einen Besuch wert ist – im diesjährigen Kalender ‚Rath hoch 12‘ übrigens mit eigenen Kalendermotiv vertreten!

Initiatorin war Susanne Enechukwu, die selbst in einem Haus in der Siedlung wohnt und die Teilnehmer im Anschluss sogar in ihr mit viel Feingefühl für die historische Bausubstanz renoviertes Siedlungshaus eingeladen hat.

Nicht nur das grafische Netz auf unserer Einladungskarte wird dichter, und es kommt wie zu jedem neuen Netzwerktreffen wieder eine Farbe mehr dazu – die letzten Netzwerktreffen haben gezeigt, dass unsere Teilnehmerzahlen konstant ansteigen und sich inzwischen eine solide und konstruktive Gruppenkonstellation zusammengefunden hat. Und auch diesmal freuten wir uns über einige neue Gesichter!

 

‚Kunstfenster 2017‘: Die Rheinische Post berichtet

| Rath
Eine große Kunstgalerie von „Rath und Tat“
Rath. Den Stadtteil Rath voranbringen und lebenswerter machen, das ist das Ziel der Initiative „Rath und Tat“. Diese wurde bei einem Workshop des vom Bund geförderten Modellprojekt „Kooperation im Quartier“ (KIQ) gegründet und startet seitdem immer wieder Projekte zur Aufwertung des öffentlichen Raumes. Ab Dienstag, 5. September,

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Einsatz der Müll-Detektive am Dülmener Weg

Die Sommerpause gilt nicht für die Müll-Detektive: aus der D-Zug-Siedlung kam Anfang August ein Foto vom überquellenden Mülleimer an der Ecke Hasper Straße, und die Situation am Dülmener Weg provoziert ein Kopfschütteln.

Ganze Arbeit leistete daraufhin ein weiteres Mal das Duo der ‚Müll-Detektive‘ – Reifen, Kühlschränke, Farbeimer und sämtlicher anderer Unrat wurden durch den erneuten beharrlichen organisatorischen Einsatz von Jupp Becker und Claus-Stephan Emming einige Tage später abtransportiert, und der sommerlich-grüne Dülmener Weg stellt sich jetzt idyllisch dar. Applaus für die beiden Müll-Detektive!

 

Sprechstunde immer am zweiten Dienstag im Monat

Die Sprechstunde in der Münsterstraße findet jeweils am zweiten Dienstag im Monat statt – in der Bezirksverwaltungsstelle Münsterstraße 519 im 1. OG von 10:00 bis 12:00.

Die nächsten Termine sind 10.10./ 14.11./ 12.12.2017.

Gerne können Sie unabhängig von den Sprechstunden die Ansprechpartnerin direkt kontaktieren: Sie erreichen Dorothee Linneweber unter 0157/ 39 60 69 75 oder per Mail unter info@kiq-duesseldorf.de