***Nachmachen erwünscht*** Fassadensanierung Gather Hof/ Westfalenstraße mit Unterstützung des Förderprogramms

November 2016

Die Gegenüberstellung Vorher-Nachher motiviert zum Nachmachen – und noch sind Fördergelder zur Unterstützung von ähnlichen Vorhaben vorhanden. Es handelt sich dabei um direkte Zuschüsse, also um Gelder, die nicht zurückgezahlt werden brauchen.

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Zugeschnitten ist das Programm auf Eigentümer oder – wie im den Häusern Gather Hof/ Westfalenstraße – Eigentümergemeinschaften, die ihren Innenhof, ihren Garten oder ihre Fassade begrünen oder ihre Fassade mit einem neuen Fassadenanstrich verschönern möchten.

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Eine Maßnahmenbeschreibung über das Vorhaben mit Kostenvoranschlag einreichen – es winken Fördergelder, die als Zuschuss gewährt werden und nicht zurückgezahlt werden brauchen.

KiQ Fassaden Hof Foerderung Westfalenstr Rath Linneweber

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Maßnahmenzuschüsse Fassadengestaltung und Begrünung – exklusiv für das KiQ-Gebiet!

Der KiQmit!-Abend zum Thema ‚Hofbegrünung‘ bildete den Auftakt für das neue Förderprogramm. Es ist auf Eigentümer zugeschnitten, die ihren Innenhof, ihren Garten oder ihre Fassade begrünen oder ihre Fassade mit einem neuen Fassadenanstrich verschönern möchten.

Eine Maßnahmenbeschreibung über das Vorhaben mit Kostenvoranschlag einreichen – es winken Fördergelder, die als Zuschuss gewährt werden und nicht zurückgezahlt werden brauchen.

KiQ Fassaden Hof Foerderung Westfalenstr Rath Linneweber

Weitere Informationen können Sie dem Informationsblatt entnehmen – oder wenden Sie sich direkt an die Kümmerin vor Ort, Dorothee Linneweber (T 0157/ 39 60 69 75).

Das Antragsformular finden Sie hier zum Download:

www.duesseldorf.de/stadtplanungsamt/stadterneuerung/rathmoersenbroich.html

Gefördert: Fassadenanstriche am Gather Hof

Hinter der Schutzfläche des Baugerüstes können Passanten bereits erahnen, wie die neu gestrichene Fassade der großen Mehrfamilienhäuser am Gather Weg/ Ecke Westfalenstraße zukünftig aussehen wird – der neue Anstrich wird bezuschusst durch Fördergelder aus dem Programm ‚Soziale Stadt/ Rath-Mörsenbroich‘.

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Noch sind weitere Fördermittel vorhanden, die für Eigentümer zur Verfügung stehen, die einen Fassadenanstrich oder eine Dach- oder Hofbegrünung planen. Besonders attraktiv an diesem Programm: die Fördergelder werden als Zuschuss gewährt und brauchen somit nicht zurückgezahlt zu werden.

Mehr Informationen zum Förderprogramm erhalten Sie bei der Kümmerin im KiQ-Projekt, Dorothee Linneweber unter 0157/ 39 60 69 75.

‚Hauseigentümer beraten sich gegenseitig‘ – Die Rheinische Post berichtet

04.02.2016
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Foto: Anne Orthen
Rath. Die Durchschnittsmiete in Rath ist mit rund 7,50 Euro nicht sonderlich hoch. Als Richard Riekenbrauk, Eigentümer eines Mehrfamilienhauses an der Westfalenstraße, vor zwei Jahren ankündigte, für seine Wohnungen mindestens 8,50 Euro erzielen zu wollen, wurde er von anderen Hausbesitzern belächelt. Heute kann Riekenbrauk darüber schmunzeln, denn ohne große Probleme hat er sogar nun eine Wohnung für 9,50 Euro pro Quadratmeter vermietet. Das ging aber nur, weil der Dackdeckermeister sein Mietshaus umfassend saniert und aufwendig renoviert hat. Unter anderem wurden neue Heizungen, dreifachverglaste Fenster, eine Fassadendämmung und Bäder eingebaut.

Um anderen Hausbesitzern zu zeigen, welche Arbeiten er durchgeführt hat, was alles machbar und sinnvoll ist, hat er über das Modellprojekt „Kooperation im Quartier“ (KIQ) zu einer Besichtigung eingeladen. Dabei konnten die Teilnehmer Bilder vor der Sanierung mit dem Ist-Zustand vergleichen, Baupläne begutachten und vor allen Dingen viele Fragen stellen. Die Themen reichten vom Preis für das hochwertige Eichenparkett über Möglichkeiten, Fördermittel zu beantragen, bis hin zu den besten Strategien, um neue Mieter zu finden.

„Vor zehn Jahren war es noch viel schwerer, Wohnungen zu vermieten. Jetzt wird das immer weniger ein Problem“, haben Marita und Siegfried Bloss festgestellt. Das Ehepaar besitzt selber zwei Häuser in Rath und hat sich ein eigenes Bild von der gelungenen Sanierung gemacht. Da dabei auch das Dachgeschoss weiter ausgebaut wurde, konnte die Wohnfläche noch vergrößert werden. Insgesamt konnte Riekenbrauck so seine Mieteinnahmen erheblich steigern.

Sein Vorgehen könnte Vorbild für andere Hauseigentümer werden. Weil rund 80 Prozent der Häuser rund um die Westfalenstraße aus den 50er und 60er Jahren stammen oder sogar noch älter sind und damit vor der ersten Wärmeschutzverordnung gebaut wurden, sind auch fast 80 Prozent der Häuser energetisch sanierungsbedürftig. KIQ informiert deshalb regelmäßig Hausbesitzer über das richtige Vorgehen und über Fördermöglichkeiten, wenn diese auch ihre Gebäude sanieren möchten. Damit soll eine Aufwertung des gesamten Gebietes erfolgen.

(brab)

Sanierung: Vorher-Nachher eines Mehrfamilienhauses

29.01.2016 * Westfalenstr. 87

Zu Beginn des KiQ-Projektes waren wir bereits im Sanierungsprojekt Westfalenstraße 87  zu Gast: Damals konnten sich Nachbarn und Interessierte aus dem Quartier vor Ort einen Eindruck vom damaligen, sanierungsbedürftigen Zustand der verschiedenen Wohnungen und des zum damaligen Zeitpunkt noch nicht ausgebauten Daches verschaffen. Offen beantwortete der Eigentümer – selbst aus dem Handwerk mit eigenem Betrieb – die unterschiedlichsten Fragen der Besucher zu seinem Bauvorhaben. Eine Welle von Skepsis und Zweifeln kam damals auf, als er von seinen Plänen erzählte, das Objekt in allen Bereichen auf einen aktuellen Stand der Technik zu bringen. Ob sich das rechnen würde?

Am Ende Januar präsentierte der Eigentümer nun sein größtenteils saniertes Objekt: wieder bot ein Nachmittag vor Ort die Gelegenheit für interessante Gespräche mit dem Eigentümer – diesmal über seine Erfahrungen aus der nun weitestgehend zurückliegenden Planungs- und Bauphase, darüber hinaus über erste Erfahrungen mit der Vermietbarkeit.

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Die Räumlichkeiten waren gegenüber dem ersten Ortstermin kaum wiederzuerkennen – davon konnten sich interessierte Nachbarn und Eigentümer aus dem Quartier vor Ort überzeugen. In den zwischenzeitlich sanierten Räumen hingen Fotos, die den Zustand vor der Sanierung zeigten. Und die Gegenüberstellung Vorher-Nachher verblüffte!

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Die Maßnahmen, die der Eigentümer zwischenzeitlich umgesetzt hat, verhelfen den Räumen zu einem ansprechenden modernen Erscheinungsbild und einem positiven ersten Eindruck. Das wiederum führt unmittelbar dazu, dass sich der Eigentümer als Vermieter über eine sehr positive Resonanz bei Mietinteressenten und viele Anfragen freut.

Die Wandflächen sind zeitgemäß mit glattem Malervlies versehen, die Zimmertüren mit ihrem Altbaucharakter professionell aufgearbeitet, in den Räumen liegt – jeweils abhängig vom Vorher-Zustand der Wohnung – geöltes Eichenparkett oder aufgearbeitete Dielenböden. Die Bäder, hell und großzügig gefliest, verfügen über neue, moderne Sanitärinstallationen und -keramik, ebenso hat der Eigentümer die Küchen auf Stand gebracht sowie die Balkone vergrößert.

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Hand in Hand geht das ansprechende Erscheinungsbild mit einer zeitgemäßen technischen Ausstattung: die Fassade ist nun gedämmt, die neuen Fenster verfügen über Dreifachverglasung und Brennwerttechnik anstelle der bisherigen Nachtspeicheröfen machen die Wohnungen auch in finanzieller Hinsicht attraktiv, denn durch geringen Energieverbrauch sparen sie dem Mieter Geld in Form von geringen Nebenkosten.

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Im Vergleich zu anderen Objekten im Quartier liegt der Mietpreis absolut gesehen relativ hoch. Die große Nachfrage beim Vermieter nach seinen Wohnungen zeigt jedoch, dass die nun  zeitgemäße und sehr ansprechende Ausstattung der Wohnungen in Kombination mit der Lage an der Westfalenstraße in Rath ein attraktives Mietangebot darstellen.

Einen Eindruck der Gegenüberstellung Vorher-Nachher zeigen wir Ihnen hier:

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Fassadendämmung zur Straßenseite…

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… und zur Hofseite hin.

Im Inneren: Nachtspeicheröfen entfernt…

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… Wände und Fussböden aufgearbeitet…

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… sowie Bäder und Küchen vollständig erneuert.

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Die Düsseldorfer Bauzeitung berichtet über den Thermografie-Rundgang

in der Ausgabe April 2015:

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Thermografie-Rundgang in Düsseldorf-Rath

Forschungsprojekt KIQ bietet kostenfreie Wärmebilder an

In Kooperation mit der Serviceagentur Altbausanierung (SAGA) organisierte das Forschungsprojekt Kooperation im Quartier (KiQ) am 2. März bereits zum zweiten Mal einen Rundgang rdurch das Projektgebiet rund um die Westfalenstraße, an dem zahlreiche Eigentümer und Bewohner aus dem Quartier teilnahmen. Vier von ihnen hatten besonderen Grund zur Freude: Ihre Immobilien waren im Vorfeld für eine kostenfreie Thermografie-Analyse ausgewählt worden.

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Nach einer kurzen Begrüßung durch die Ansprechpartnerin des KiQ-Projektes vor Ort, Architektin Dorothee Linneweber, und Richarda Sahl von der SAGA gab Christa Seifert vom Büro ITherm den Anwesenden einen kurzen Überblick über die Grundlagen der Thermografie.

Der anschließende Rundgang durch das Quartier zu den ausgewählten Objekten veranschaulichte die Erklärungen. Ralf Hofmann vom Büro ITherm nahm mithilfe der Thermografie-Kamera die Fassaden auf. Sofort am Bildschirm zu sehen waren die Temperaturunterschiede der einzelnen Fassadenbauteile. Diese werden in Farbabstufungen dargestellt und liefern wertvolle Erkenntnisse zu möglichen Sanierungsansätzen.

Zum Glück stimmte an diesem Tag auch das Wetter: nachdem der Termin zunächst um eine Woche verschoben werden musste, erfüllte es nun die Anforderungen für aussagekräftige Thermografie-Aufnahmen:

die Temperaturen sollten unter 5°C liegen, die Sonne sollte tagsüber nicht geschienen haben. Anderenfalls heizen sich die Fassaden auf, und die Aufnahmewerte werden verfälscht. Außerdem darf nicht regnen.

Die Thermografie-Ergebnisse lagen eine gute Woche nach dem Rundgang für jedes einzelne Objekt in Form einer Dokumentationsmappe vor, die Linneweber den Eigentümern überreichte.

Bei allen Objekten ergaben sich unterschiedliche Schwerpunkte:

Von einem der analysierten Häuser auf der Westfalenstraße in der Nähe des Hülsmeyerplatzes wurden bereits im Vorjahr Thermografie-Aufnahmen angefertigt. Der Vergleich mit den aktuellen Bildern bestätigt deutlich den Erfolg der zwischenzeitlich umgesetzten Sanierungsmaßnahmen. Der Einzeleigentümer des Mehrfamilienhauses hatte in seinem Objekt einige der alten Fenster ausgetauscht und die Heizkörpernischen gedämmt. Die neuen Bilder zeigen: beide Bauteile geben nun deutlich weniger Wärme an die Außenluft ab und beweisen, dass der Eigentümer die ermittelten Wärmebrücken mit seinen Maßnahmen reduzieren konnte. Über die Energieeinsparung freuen sich sowohl die Umwelt als auch seine Mieter, die in Zukunft weniger Kosten für das Beheizen ihrer Wohnungen aufwenden müssen.

Die Thermografieanalysen der beiden Mehrfamilienhäuser im Bereich der Westfalenstraße/ Gather Hof liefern den Eigentümergemeinschaften die Grundlage für die richtige Sanierungsentscheidung. Die Dokumentation für die beiden großen Mehrfamilienhaus-Anlagen nahmen Döndü Karacan als Vertreterin der Eigentümer und Markus Platz als Vertreter der Hausverwaltung Rayermann entgegen. Im nächsten Schritt muss die Wohnungseigentümergemeinschaft entscheiden, ob eine umfassende energetische Sanierung mit den daraus resultierenden Energieeinsparungen oder ein durch das aktuelle Förderprogramm zur Fassadenaufwertung bezuschusster Neuanstrich der Fassade die beste Lösung ist.

Aufgrund der großen Nachfrage ist geplant, im kommenden Herbst einen weiteren Thermografie-Rundgang im KiQ-Gebiet anzubieten. Interessierte Eigentümer können sich ab sofort bei Frau Linneweber unter Tel. 0157/ 39 606 975 bewerben.

Mehr über das Forschungsprojekt KiQ erfahren Sie auf dem Internet-Auftritt www.kiq-duesseldorf.de.

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Zu einem Selbstversuch in Sachen Thermografie-Aufnahme stellten sich einige Teilnehmer des Rundgangs zu einem Gruppenfoto zusammen.

 

Kostenfreie Thermografie-Analyse – Rundgang am 2. März 2015

Auswertung des Thermografie-Rundgangs

Die Thermografie-Ergebnisse liegen eine gute Woche nach dem Rundgang für jedes einzelne Objekt in Form einer Dokumentationsmappe vor, die die KiQ-Ansprechpartnerin vor Ort, die Architektin Dorothee Linneweber, den Eigentümern überreicht.

Unterschiedlich liegen bei den teilnehmenden Objekten die Schwerpunkte:

Beim Objekt vorne auf der Westfalenstraße in der Nähe des Hülsmeyerplatzes bestätigt der Vergleich der aktuellen Aufnahmen mit den Ergebnisse des Thermografie-Rundgangs vom Vorjahr deutlich den Erfolg der zwischenzeitlich umgesetzten Sanierungsmaßnahmen. Der Einzeleigentümer des Mehrfamilienhauses hat in seinem Objekt einige der alten Fenster ausgetauscht und die Heizkörpernischen gedämmt. Die Thermografieaufnahme bestätigt: beide Bauteile geben nun deutlich weniger Wärme an die Außenluft ab und beweisen, dass der Eigentümer die Wärmebrücken mit seinen Maßnahmen reduzieren konnte. Über die Energieeinsparung freut sich nicht nur die Umwelt, sondern auch seine Mieter: sie werden in Zukunft weniger Kosten für das Beheizen ihrer Wohnung aufwenden müssen.

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Bei den beiden Mehrfamilienhäusern im Bereich der Westfalenstraße/ Gather Hof sollen die Thermografieanalysen den Eigentümergemeinschaften die Grundlage für die richtige Sanierungsentscheidung liefern. Stellvertretend für die vielen Einzeleigentümer in ihrem jeweiligen Objekt nahmen Döndü Karacan als Vertreterin der Eigentümer und Markus Platz als Vertreter der Hausverwaltung Rayermann die jeweilige Dokumentation zu ihren beiden großen Mehrfamilienhaus-Anlagen entgegen. Im nächsten Schritt gilt es nun zu entscheiden, ob eine umfassende energetische Sanierung mit daraus in Zukunft immer wichtiger werdenden Energieeinsparungen oder möglicherweise ein durch das aktuelle Förderprogramm zur Fassadenaufwertung bezuschusster Neuanstrich der Fassade die beste Lösung ist.

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*** AKTUELL*** AUFGRUND DER GROSSEN NACHFRAGE IST GEPLANT, IM KOMMENDEN HERBST EINEN WEITEREN THERMORUNDGANG ANZUBIETEN. INTERESSIERTE EIGENTÜMER KÖNNEN SICH AB SOFORT BEWERBEN ***

Für drei Eigentümer im Quartier konnte das KiQ-Projekt in direkter Kooperation mit der Serviceagentur Altbausanierung SAGA auch in diesem Jahr wieder eine kostenfreie Thermografie-Analyse anbieten. Neben den teilnehmenden Eigentümern waren viele Interessierte aus dem Quartier beim Rundgang dabei.

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Startpunkt des Quartiersrundgangs war am Objekt Rather Broich 11 in der Halle hinter dem Haus. Nach der Begrüßung durch die Ansprechpartnerin vor Ort, die Architektin und ‚Kümmerin‘ Dorothee Linneweber und einer kurzen Einführung von Ricarda Sahl vom Kooperationspartner Serviceagentur Altbausanierung (SAGA) erläuterte Christa Seifert vom Büro ITherm die Funktionsweise der Thermografiekamera.

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Der anschließende Rundgang durch das Quartier zu den ausgewählten Objekten vor Ort veranschaulichte die Erklärungen. Ralf Hofmann vom Büro ITherm nahm mithilfe der Thermografie-Kamera die Fassaden auf. Sofort am Bildschirm zu sehen waren die Temperaturunterschiede der einzelnen Fassadenbauteile – diese Unterschiede werden in Farbabstufungen dargestellt und liefern wertvolle Erkenntnisse zu möglichen Sanierungsansätzen.

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Glück hatten wir mit dem Wetter: nachdem wir wetterbedingt den Termin zunächst um eine Woche verschieben mussten, stimmten die Bedingungen. Denn für aussagekräftige Thermografie-Aufnahmen muss das Wetter mehrere Anforderungen erfüllen: die Temperaturen sollten unter 5°C liegen, die Sonne sollte tagsüber nicht geschienen haben. Denn anderenfalls heizen sich die Fassaden auf, das würde die Aufnahmewerte verfälschen. Und es darf nicht regnen.

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Vor Ort im Quartier wiesen Aushänge auf die ‚Aktiven Orte‘ unserer Aktion hin.

Zu einem Selbstversuch in Sachen Thermografie-Aufnahme stellten sich einige heiße Köpfe des Rundgangs zu einem Gruppenfoto zusammen:

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Danke an Herrn Hofmann und Frau Seifert vom Büro ITherm für die Bilder!

 

Aktive Orte im Quartier – Pilotprojekt ‚Thermorundgang‘

Ein weiterer Ort im Quartier präsentiert sich aktuell den Passanten als ‚aktiv‘: die Fensterfläche des Architekturbüros Tobias Adelt auf der Helmutstraße schmückt seit heute ein Banner über die Teilnahme am Thermo-Rundgang 2014.

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Die Eigentümer des Objektes hatten als Pilotprojekt im Quartier im vergangenen Winter ihr Mehrfamilien-Wohnhaus mit den Büroräumen im Erdgeschoss im Rahmen der thermografischen Analyse aufnehmen lassen, um Kenntnis über mögliche Schwachstellen in Bezug auf Wärmebrücken zu gewinnen.

Auch in diesem Winter wird wieder ein Thermografie-Rundgang angeboten – noch sind Plätze für die Thermografie-Analyse frei. Im Rahmen des KiQ-Projektes kann die Thermografie-Analyse auch in diesem Winter in direkter Kooperation mit der SAGA (Serviceagentur Altbausanierung) kostenfrei angeboten werden.

Generationen wohnen – zukunftsweisende Ideen, nicht nur für Rath

Die Düsseldorfer Bauzeitung berichtet in ihrer November-Ausgabe 2014

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Wie kann Wohnen für mich persönlich aussehen? Ist es möglich, dass ich über verschiedene Lebensphasen hinweg in meiner gewohnten Umgebung wohnen bleibe und sich meine Wohnung an neue Anforderungen anpasst, sich mit mir verändert?

Die Ausstellung ‚Generationen Wohnen‘ lieferte dem Besucher mögliche Antworten auf diese Fragen und gab Anlass zu lebhaften und teilweise kontroversen Diskussionen. Initiiert war die am Wochendene Mitte September präsentierte Ausstellung vom KiQ-Projekt in Düsseldorf-Rath. Der Name ‚KiQ‘ steht für ‚Kooperation im Quartier‘ und ist der Name eines bundesweiten Forschungsprojektes, an dem Haus und Grund Düsseldorf maßgeblich beteiligt ist. Die Düsseldorfer Bauzeitung hat schon mehrfach über dieses Projekt berichtet.

Gezeigt wurden Abschlussarbeiten der Architektur-Fakultät der Hochschule Düsseldorf, Lehrstuhl Prof. Dierk van den Hövel. Anhand von dreidimensionalen perspektivischen Visualisierungen, Grundrissen, detaillierten Modellen und Materialproben im Maßstab 1:1 präsentierten die Absolventen ihre Ideen und zeigten, wie unterschiedlich innovative Weiterlesen