Leerstandsmanagement

In regelmäßigen Abständen trifft sich die Arbeitsgruppe Leerstandsmanagement – beim Treffen am 27.08. erstmalig nicht in der Münsterstraße, sondern an besonderer Stelle: am KiQ-Pilotobjekt für die Leerstands-Zwischennutzung.

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Die Idee: möglichst dicht am Geschehen direkt im KiQ-Gebiet zu sein und gleichzeitig die Aufmerksamkeit von Passanten auf die Aktivitäten der Arbeitsgruppe zu lenken.

Die laufende Ausstellung in den Schaufenstern des ehemaligen Schuhgeschäftes ist ein gutes Beispiel dafür, wie innerhalb kurzer Zeit die Umgebung im KiQ-Gebiet aufgewertet werden kann.

Der Rheinbote berichtet am 04.09.2013:

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Die Aktivitäten der Arbeitsgruppe Leerstandsmanagement gehen natürlich noch deutlich darüber hinaus, denn Ziel ist es natürlich, für die leerstehenden Ladenlokale langfristig geeignete Mieter für eine Nutzung zu finden, die gleichzeitig den Standort Westfalenstraße stärkt.

Um die Vorteile des Standortes aufzuzeigen erarbeitet die IHK zusammen mit der Einzelhandelsgemeinschaft ‚WIR in Rath‘ aktuell ein Standortexposé.

 

*** AUFRUF***

Steht Ihr Ladenlokal leer?

Sprechen Sie uns an für Ideen rund um die Vermarktung oder für mögliche Zwischennutzungen!

Mehr dazu über Dorothee Linneweber, Kümmerin im KiQ-Projekt (01573/ 960 69 75).

Sprechstunde auf der Westfalenstraße

Der zurückgesetzte Eingangsbereich der Ausstellung im leerstehenden Ladenlokal in der Westfalenstraße 3 bot den Anlass, eine Ausnahme zu machen – für eine Sprechstunde am Dienstag direkt im Quartier: Der Ort ist bestens geeignet, um einen Stehtisch aufzustellen und anhand von Flyern und Themenkarten die unterschiedlichen Aktivitäten des KiQ-Projektes direkt im Quartier zu präsentieren.

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Im Laufe des Vormittags führte Dorothee Linneweber mit Passanten auf der Westfalenstraße im Rahmen der Sprechstunde interessante Gespräche rund um das KiQ-Projekt.

Normalerweise findet die dienstägliche Sprechstunde in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Bezirksverwaltung in der Münsterstraße 519 im 1. OG statt.

 

 

KiQmit! ‚Zukunft findet Stadt‘ – Leerstands-Zwischennutzung und Ausstellung

****  AUSSTELLUNG VERLÄNGERT ****

Adresse: Westfalenstraße 3, Düsseldorf-Rath

 Schon während der Vorbereitungsarbeiten am Nachmittag war klar: wir genießen die volle Aufmerksamkeit der Passanten! Im Vorbeigehen war zu sehen, dass sich im Schaufenster etwas tut – und viele blieben neugierig stehen und schauten zu, wie wir die großformatig präsentierten Auszüge aus der Abschlussarbeit von Friederike Waldow in den Schaufenstern des leerstehenden Ladenlokals am Anfang der Westfalenstraße platzierten. Danke noch einmal an unsere ‚Druckerei im Quartier‘ – Offsetdruck Bernd Hoffmann in der Helmutstraße – für die freundliche und unkomplizierte Unterstützung!  Die Ausdrucke sind wirklich hochwertig geworden.

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Im Laufe des Nachmittags kamen wir mit verschiedenen Passanten ins Gespräch. Etliche interessierten sich dafür, ob es denn schon einen neuen Mieter für das aktuell leerstehende Ladenlokal gibt oder nutzen vorab die Gelegenheit zu einem ‚Sneak Preview‘ und schauten sich die bereits platzierten Inhalte an.

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Zu halb sechs füllte sich der passagenartige Vorbereich des Ladenlokals mit Interessenten – allen voran die Berichterstatterin von der Rheinischen Post.

Die ‚Schaufenster-Ausstellung‘ zeigt die Abschlussarbeit von Friederike Waldow, Absolventin des Studienganges Architektur an der PBSA I FH Düsseldorf. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Erforschung von städtebaulichen Entwicklungspotentialen  – beispielhaft angewendet  auf das Quartier der Westfalenstraße Rath. Viele Ideen haben einen Ansatz im Bereich des Ressourcen schonenden Umgangs mit Energien.

Anschaulich präsentiert Friederike Waldow ihre Ideen mit informativen Texten, Diagrammen und Schaubildern sowie visionären Zukunftsperspektiven.

Der Vortrag von Frau Waldow vermittelte einen guten Überblick über mögliche zukünftige Entwicklungen – und gab im Anschluss Anlass zu angeregten Diskussionen über Werte im Quartier, über die Umsetzbarkeit von kleinen und größeren Aufwertungsmaßnahmen und Veränderungen vor Ort.  

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Die Ausstellung wird nun für zwei Wochen im Rahmen der Leerstands-Zwischennutzung in den Schaufenstern des Ladenlokals zu sehen sein. Das KiQ-Projekt sagt vielen Dank an die Eigentümer, Herrn und Frau Zinnenlauf, für die Aufgeschlossenheit unserer Idee gegenüber und für die gute Kooperation!

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Auftakt Aktivitäten Arbeitsgruppe ‚Rath & Tat‘

Auftakt-Aktivität der Arbeitsgruppe ‚Rath & Tat‘: Begehung mit dem Gartenamt auf der Westfalenstraße. Ins Rollen gebracht hatte diese Aktivität der Rundgang mit der Awista im Rahmen des KiQ-Projektes. Die Arbeitsgruppe ‚Rath & Tat‘ im KiQ-Projekt organisierte daraufhin mit dem Gartenamt diesen Begehungstermin. 

Thema:

Aktuell ist die Begrünung auf der Westfalenstraße stark vermindert – das ist wenig ansprechend. Wie kann man Abhilfe schaffen? Wer ist zuständig?  

Ideen:

       Einige Bäume mussten vor kurzem wegen Verkehrsgefährdung oder Baumkrankheit in der Vergangenheit gefällt werden. Können sie durch Neupflanzungen ersetzt werden?

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       Ist es möglich, zusätzliche Bäume anzupflanzen? Denn beispielsweise an den Haltestellen gibt es zusätzliche Lücken in der Allee.

         Die Grünstreifen zwischen den Bäumen werden zweimal im Jahr gepflegt? Reicht das aus?
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Wie kann eine Baumpatenschaft umgesetzt werden? Was muss dabei beachtet werden?  Kann das Gartenamt Hilfestellung dabei leisten? Aktuell sind etliche Baumscheiben ungepflegt und unattraktiv – Anlieger könnten Baumscheiben-Patenschaften übernehmen. Dabei ist eine ‚Ersthilfe‘ durch das Gartenamt möglich, in schriftlicher und in tatkräftiger Form. Rath&Tat könnte Bepflanzungsmaterial als Spende der örtlichen Blumengeschäfte oder Gärtnerbetriebe organisieren.

       Aktuell gibt es eine etliche Pflanztröge auf der Westfalenstraße. Doch viele sind schlecht gepflegt. Idee dazu: eine Reinigungsaktion! Dabei ist zu überprüfen, ob einige Pflanztröge neu ausgerichtet werden sollten – und neue Pflanzen machen die Pflanztröge natürlich deutlich attraktiver. Nur, wer kümmert sich drum?

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Als weiterführende Idee könnten die stabilen Tröge mit einer entsprechenden wetterfesten Beplankung ausgestattet werden – und so auf der Basis des schon Vorhandenen ohne größeren Aufwand die im Quartier vermissten Sitzgelegenheiten entstehen.

 Eine Ergänzung zu diesen Aktionsansätzen bildet nach wie vor die Idee ‚Bänke auf dem Hülsmeyerplatz‘ – eine Aktion für runde Baumbänke, rund um die vorhandenen drei Bäume.

Aktivitäten von Rath&Tat entstehen aus Bürgerwünschen – und für all diese Aktionen werden Mitwirkende gesucht! Fühlen Sie sich angesprochen? Dann melden Sie sich gerne unter kiq@hausundgrunddf. de.

Oder rufen Sie die Kümmerin im KiQ-Projekt, Dorothee Linneweber, an:

01573/ 960 69 75.

Workshop 5 – Wohnen ohne Barrieren

am 11.07.2013

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Viele Wohngebäude und Wohnungen sind nicht barrierefrei im Zugang und/oder in ihrer Nutzung. Das kann für ältere oder behinderte Menschen, aber auch für junge Familien mit Kindern, zum Teil erhebliche Einschränkungen im Alltag bedeuten.

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Elke Duscher vom Wohnungsamt der Stadt Düsseldorf stellte im Rahmen des Workshops bauliche Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren in bestehenden Wohngebäuden vor und gab einen Überblick über die Beratungsangebote der Stadt Düsseldorf sowie die Fördermöglichkeiten seitens der Stadt und dem Land NRW. Weiterlesen

Sommerfest am 6. Juli

Vorab ein herzliches Dankeschön an die Einzelhandelsgemeinschaft WIR in Rath, die es uns ermöglicht hat, uns mit unserem KiQ-Infopavillion auf dem Sommerfest in Rath zu präsentieren und unsere Aktivitäten ein weiteres Mal in der Nachbarschaft vorzustellen.

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Der Sommerfest-Samstag war ein rundum gelungener Tag!

Bei schönstem Sommerwetter war buchstäblich das ganze Viertel, Alt und Jung, auf dem FestgeländeIn den Dieken‘ auf den Beinen – und wir vom KiQ-Team haben viele interessante und anregende Gespräche mit der direkten Nachbarschaft aus dem Viertel und auch mit Interessenten aus anderen Stadtteilen geführt.

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Ricarda Sahl vom Kooperationspartner SAGA (Serviceagentur Altbausanierung) und Dorothee Linneweber, die Kümmerin im KiQ-Projekt vor Ort, standen während des ganzen Tages für Fragen und Gespräche rund um das KiQ-Projekt zur Verfügung. Weiterlesen