Der 7. Netzwerkabend Rath&Tat…

… fand statt am Mittwoch, 03.12. um 19:00, Treffpunkt war die Westfalenstraße/ Ecke Helmutstraße, das Thema ‚GiveBox für Rath‘. 

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Nach einem warmen Begrüßungsgetränk aus der Thermoskanne ging es los zum Quartiersrundgang.

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Die zwölf Teilnehmer – darunter zwei neue Gesichter – nahmen die unterschiedlichen Ideen  für den möglichen Standort der GiveBox in Rath direkt vor Ort genauer unter die Lupe.

Aufwärmen konnten sich die Teilnehmer im Anschluss an den Quartiersrundgang im Ladenlokal von Caroline Bärwald, Inhaberin von ‚Bärwaldson – Skandinavisches Design‘ auf der Helmutstraße.

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In einer angeregten Diskussion wurden die Vor- und Nachteile der einzelnen Standorte abgewägt, bevor schließlich der Standort Westfalenstraße/ gegenüber der Straßeneinmündung ‚In den Diken‘ als klarer Favorit das Rennen machte:

Im dort sehr breiten Bereich zwischen Hausfassaden/ Gehweg und Fahrbahn befindet sich dort eine sehr geräumige und aktuell ungenutzte Freifläche.

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Die weiteren Schritte müssen nun in einem zeitlich eng gesteckten Rahmen erfolgen, denn wenn eine der an der Fachhochschule Düsseldorf entwickelte GiveBox in Rath aufgestellt werden soll, muss bis zum 22. Januar alles genehmigungsrechtlich und haftungstechnisch abgeklärt sein.

Hiflreich wird dabei ein Blick nach Düsseldorf-Gerresheim sein, denn die Betreiber der dortigen GiveBox haben diesen Weg bereits erfolgreich hinter sich gebracht.

In Bezug auf die Pflege der Box verfolgt Rath & Tat die Idee, die Arbeit auf viele Schultern zu verteilen: Alle der Anwesenden erklärten sich bereit, einen Teil der Pflege und Betreuung der GiveBox zu übernehmen. Denn: je mehr Menschen mitmachen, umso weniger Arbeit für den Einzelnen – die Lösung heißt damit wie schon bei den Bambus-Pflanzungen von ‚Rath blüht auf‘: Team-Pflege. 

Wer sich über die Idee der GiveBox genauer informieren möchte, findet hier einen gut sechsminütigen Beitrag des WDR zu bereits realisierten Projekten in NRW:

http://www.youtube.com/watch?v=J9kNUdjRoFo

6. Netzwerkabend Anfang November im Atelier in der Helmutstraße

Der 6. Netzwerkabend von ‚Rath & Tat‘ fand in der Helmutstraße statt – und damit direkt im KiQ-Quartier.

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Die Künstlerin Felicitas Lensing-Hebben hatte eingeladen in ihr Atelier im Hinterhof.

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So viele interessierte Gäste trafen ein, dass der große Ateliertisch zu klein wurde, erst  eine zweite Reihe eröffnet wurde und einige später Eintreffende mit Stehplätzen vorlieb nahmen. Etliche der etwa 25 Gäste waren erstmalig dabei – Grund für eine kurze Vorstellungsrunde, um direkte Nachbarn und Freunde des Quartiers etwas kennenzulernen.

Im Anschluss bildeten die Ideen von Matthias Neef, Professor an der FH Düsseldorf und aktiv im LUST-Projekt, und seine eigenen Erfahrungen mit einer GiveBox die Grundlage für eine angeregte Diskussion. Realisierungschancen, mögliche Standortwahl und eine Vielzahl von Details zum Thema ‚GiveBox für Rath‘ wurden von unterschiedlichen Seiten beleuchtet, etliche Aspekte im Hinblick auf Pflege und Wartung wurden bereits angedacht.

Ob die Idee der GiveBox nun gegenüber dem Öffentlichen Bücherschrank nun das Rennen machen wird und ob, wie und wo eine der beiden Ideen demnächst im Quartier umgesetzt werden könnte? Das sind die Themen für das nächste Treffen von Rath & Tat, welches am 03.12. um 19:00 im Quartier stattfinden wird. Der genaue Treffpunkt wird noch bekanntgegeben – und wie immer sind Neugierige, Aktive und Zuhörer, Nachbarn und Freunde herzlich willkommen!

Rath blüht auf – Große Pflanzaktion

Die Pflanzaktion im Quartier ist am Samstag vormittag (12.07.)  ist ein voller Erfolg: Die Presse war mit dabei, ebenso die örtliche CDU-Vorsitzende Sylvia Pantel, und wieder blieben etliche Passanten neugierig stehen, als die Jugendlichen der Jugendberufshilfe unter Anleitung von Martin Lutzmann und seiner Kollegin mit dem Einpflanzen der Bambuspflanzen die Aktion ‚Rath blüht auf‘ abschlossen.

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Rath & Tat sagt im Namen des KiQ-Projektes ein herzliches Dankeschön an die JBH in der Oberrather Straße für die gute Kooperation!

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Die Vorbereitungen dazu hatten die Jugendlichen bereits in den Tagen zuvor erledigt: vorab in der hauseigenen Holzwerkstatt die Sitzflächen gefertigt, vor Ort die bisherige uneinheitliche Bepflanzung und den Müll entfernt, der in der letzten Zeit den unansehnlichen Inhalt der Blumenkübel gebildet hatte. Anschließend mussten die Erde in den Blumenkästen mit Nährstoffen für die Neupflanzungen angereichert werden.

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An die Ladenbetreiber, die in Zukunft vor Ort das Gießen und die Pflege der Pflanzen übernehmen, überreichte ‚Rath & Tat‘ mit Erinnerungen an die Aktion dekorierte Giesskannen, mit denen in Zukunft die neuen Pflanzen gegossen werden können.  

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Direkt im Anschluss an die Pflanzaktion nutzten bereits die ersten Passanten die neuen Sitzflächen für eine Pause.

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Die Geschichte von ‚Rath blüht auf’… Weiterlesen

‚Gute Kooperation sorgt in Rath jetzt für mehr Grün‘ – die Rheinische Post berichtet:

RATH (brab) Heute sind die Jugendlichen der Jugendberufshilfe (JBH) Oberrath auf der Westfalenstraße unterwegs, um dort 14 Waschbetonwannen zu bepflanzen. Diese waren seit einigen Jahren nur noch teilweise begrünt worden und dienten als Abfallbehälter oder riesige Aschenbecher. Ins Visier waren die Kübel den Mitgliedern der Initiative ,,Rath und Tat“ geraten, die sich bei einem Workshop des vom Bund geförderten Modellprojektes ,,Kooperation im Quartier“ (KIQ) gebildet hat. Die Gruppe möchte die direkte Beteiligung von Bürgern und Institutionen an Aktionen für den Stadtteil fördern. Deshalb hat sie auch nicht alleine das Projekt gestemmt, sondern ist die Kooperation mit der Jugendberufshilfe eingegangen.,,Bürger können sich auch beteiligen, indem sie eine Patenschaft für die Blumenkästen übernehmen, diese pflegen und gießen“, sagt Dorothee Linneweber, Ansprechpartnerin von KIQ.

Bepflanzt werden die Wannen mit Bambus. ,,Der wird bis zu eineinhalb Metern hoch, so dass die Relation zu den großen Wannen stimmt“, sagt Linneweber. Zusätzlich werden die Behälter mit zwei Holzsitzbänken ausgestattet, die von der Jugendberufshilfe angefertigt wurden. ,,Solche Projekte sind eine gute Übung“, sagt Ivana Kovacova, Mitarbeiterin der JBH. Viele Bürger haben sich während der Pflanzaktion über das Projekt erkundigt und die Aktion begrüßt, sagt Kovacova. Die JBH hat sich schon mehrfach in der Vergangenheit für ihren Stadtteil engagiert.

Bürger, die eine Gießpatenschaft übernehmen wollen, können heute zwischen 11 und 13 Uhr zur Pflanzaktion kommen oder sich unter Telefon 0157 39606975 melden.

 

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Blumenpflanzaktion der Initiative Rath und Tat (v.l.)= Dominik, Stefanie, Larissa,

Martin Lutzmann und Dorothee Linneweber. RP-FOTO: HANS-JÜRGEN BAUER

 

Zweiter Netzwerkabend am 26.03.14

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Nachdem am ersten Netzwerkabend so viele interessierte Gäste dabei waren, hing die Messlatte hoch – und der zweite Netzwerkabend konnte direkt an die positive Resonanz des ersten Abends anknüpfen. Wieder war eine große Zahl Interessierter dabei, darunter einige neue Gesichter. 

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Nach einer kurzen Vorstellungsrunde stellte das Team von ‚Rath & Tat‘ als ein Ergebnis des ersten Abends die erste bereits umgesetzte Aktion ‚Rath informiert‘ vor (eigener Beitrag/ s.u.).

Aus dieser Idee entwickeln sich gegenwärtig weitere Ideen – aktuell der ‚Rather Kalender‘: damit auf einen Blick ersichtlich ist, was in Rath wann und wo los ist, erfasst das Netzwerk aktuell sämtliche Aktivitäten in einem übersichtlichen Kalender.  Das erleichtert die Planung für alle Aktiven im Quartier – Doppeltbelegungen können vermieden und Synergieeffekte bewusst abgestimmt werden.

Hier der aktuelle Kalender zum Download:

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Neu war beim zweiten Netzwerktreffen die Idee des ‚Gast des Abends‘: in einem auf 12 Minuten begrenzten Kurzvortrag hat bei jedem Netzwerkabend ein Verein, eine Institution, Organisation oder Privatperson die Möglichkeit, seine Ideen zum Quartier, seine Schwerpunkte oder bisherige Projekte ausführlicher Vorzustellen.

Den Auftakt lieferte Melinda Kühn von ‚werkstadtraum‘

www.werkstadtraum.de

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Das Hauptthema des AbendsIdee und gemeinsame Umsetzung der Aktion ‚Rath blüht auf‘ – lieferte eine angeregte und konstruktive Diskussion.

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Einen ausführlichen Einblick über die Inhalte des Abends zum Download als pdf:

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Erster Netzwerkabend am 05.02.14

Rath & Tat hatte eingeladen – und  der erste Netzwerkabend am 5. Februar um 19:00 war ein voller Erfolg! Rath & Tat freute sich über die zahlreichen Gäste, und im ‚Gelben Saal‘ im Rather Familienzentrum war kein einziger Sitzplatz mehr frei.

Erstmalig fand ein Netzwerkabend statt, Rath & Tat stellte sich allen Interessierten vor mit vielen Ideen rund um das Quartier – bereits umgesetzten und solchen, für die noch tatkräftige Unterstützung gesucht wird.

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Eingeladen waren alle Interessierten aus dem Quartier, insbesondere die Vertreter der in Rath ansässigen Vereine.

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Untereinander wussten viele noch nicht viel voneinander, so dass der Abend eine gute Gelegenheit bot, sich gegenseitig kennenzulernen, miteinander Ideen zu entwickeln und Pläne für zukünftige gemeinsame Projekte zu schmieden:

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Die Teilnehmer erhielten die Inhalte der Präsentation als Ausdrucke – ergänzend hier als pdf-Datei zum Download:

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Schluss mit Unkraut

Zwei Tage waren die Mitarbeiter von der Awista GmbH im Quartier unterwegs, bis sie das saubere Ergebnis präsentieren konnten: ein spezieller Einsatzwagen sowie ein ergänzender Fußtrupp, der mit Astscheren und Schuffeleisen ausgestattet ist, setzten der Spontanvegetation rund um die Westfalenstraße ein Ende.

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Zusätzlich konnte sich die Aktionsgruppe ‚Rath & Tat‘ vom KiQ-Projekt am 21.01. vor Ort auch von den Fähigkeiten des kleinen Einsatzwagens überzeugen: die Reinigungsbürsten setzen sich aus zwei verschiedenen Qualitäten zusammen – weiche für weniger resistenten Bewuchs und Stahldrahtbündel für die härteren Fälle.

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Das Ergebnis sind saubere Kanten zu angrenzenden Objekten, Belägen und Flächen sowie eine bewuchsfreie Plattierung. 140121_Awista (20)_600x600_100KB

Und kann sich sehen lassen – wie die Vorher-Nachher-Gegenüberstellung beweist:

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Danke an die Awista für Kooperation und Einsatz!

Reinigung Parkplatz Rotdornstraße

Vielen ein Dorn im Auge war der Zustand des Parkplatzes auf der Rotdornstraße – eine der ‚Schmuddelecken‘, die beim Quartiersrundgang ‚Aufenthaltsqualität durch Sauberkeit‘ im Fokus standen.

Am 3.12. war nun Großreinemachen auf der Rotdornstraße: mit Kehrwagen, Besen, Schaufel und Laubtreiber rückten die Herren von der Awista dem herumliegenden Unrat sowie den Blättern und Anfängen von Spontanvegetation gründlich zuleibe.

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